Bevor wir starten: Das bin ich - „Wer steckt eigentlich hinter InnerVision?“
2:21 Minuten, damit Du weißt, wer hier eigentlich mit Dir spricht.

Muster erkennen. Muster brechen. Neu leben.
Prägungen machen Glaubenssätze.
Glaubenssätze machen Muster.
Muster machen dein Leben.
Solange du dein Muster nicht siehst, hast du keine Wahl. Es läuft einfach ab. Du sagst wieder ja, obwohl du nein denkst.
Du gehst wieder über deine Grenze. Du merkst es erst hinterher, wenn du erschöpft bist und dich über dich selbst ärgerst.
In dem Moment, in dem du es erkennst, ändert sich etwas Entscheidendes. Du kannst immer noch ja sagen.
Aber dann ist es deine Entscheidung und nicht dein Automatismus.
Deshalb schauen wir zuerst hin. Erkennen kommt vor Verändern, immer.
Human Design zeigt dir, wie du gebaut bist.
Im Gespräch finden wir dein Muster.
Mit dem 5D Flash löst sich, was im Körper sitzt.
Ein Impuls für Dich
2:45 Minuten für einen Moment nur mit Dir.

Herzlich willkommen
Ich glaub fest daran, dass alles Hand in Hand geht.
Schulmedizin und die anderen Wege. Das eine schließt das andere nicht aus, und ich hab beides gebraucht. Ich war selbst an einem Punkt, an dem nichts mehr ging. Ich hab mir Hilfe geholt, ärztlich und therapeutisch, und das war richtig und wichtig. Und dazu kam das, was mich zusätzlich weitergebracht hat. Mentaltraining, Human Design, die Arbeit an meiner eigenen Energie.
Deshalb arbeite ich heute so gern damit. Weil ich am eigenen Leib gespürt hab, was es verändern kann. Ich zwing dir nichts auf und ich verspreche dir keine Wunder. Ich sag dir ehrlich, was ich sehe. Was du damit machst, entscheidest du.
Wenn du gerade mittendrin steckst, hol dir bitte zuerst ärztliche Hilfe. Meine Arbeit ist das, was danach oder daneben Platz hat.
Such dir aus, was gerade zu dir passt. Klick dich rein und schau, womit wir zusammen deinen Weg gehen.
Und viele weitere Angebote findet du in meinem InnerVision Shop.

Manche Muster sitzen im Körper, nicht im Kopf. Da hilft Reden nicht weiter. Das Gerät gibt deinem System einen Impuls, damit es sich wieder einpendeln kann.
Wenn du das Gefühl hast, alle anderen halten mehr aus als du
Dann liegt das vielleicht nicht an dir. Sondern daran, dass du anders gebaut bist.
Im Human Design heißt dieser Typ Projektor. Ungefähr jeder Fünfte ist einer. Projektoren haben keinen Motor für Dauerleistung. Sie sind dafür gemacht, zu sehen und zu erkennen, nicht dafür, vierzig Stunden durchzuziehen. Wenn ein Projektor lebt wie alle anderen, immer verfügbar und immer im Vollgas, dann kostet ihn das mehr, als er hat.
Ich bin selbst Projektorin.
Ich hab jahrzehntelang gegen meine eigene Energie gelebt, bis mein Körper mich gestoppt hat.
Später war ich in einem Workshop mit rund achtzig Projektoren. Und da ist mir zum ersten Mal richtig aufgefallen, dass wir alle dieselbe Geschichte erzählen. Erschöpfung, die sich irgendwann im Körper zeigt. Das Gefühl, nicht gehört zu werden. Und fast alle mussten irgendwann etwas Radikales ändern, damit es wieder geht.
Deshalb kümmere ich mich besonders um Projektorinnen. Weil ich weiß, wie sich das anfühlt. Und weil ich mir genau das erarbeitet habe, was mir damals gefehlt hat.
Du weißt nicht, welcher Typ du bist? Dann finden wir das heraus. Ich brauch nur dein Geburtsdatum, deine Geburtszeit und deinen Geburtsort.

Die Welt liebt Schubladen.
Du bist die Starke. Du bist die Ruhige. Du bist die, die immer funktioniert. Irgendwer hat das irgendwann über dich gesagt. Und du hast es geglaubt. Und dann hast du angefangen, danach zu leben. Schubladen sind bequem. Du weißt, wo du hingehörst. Du musst nicht mehr nachdenken. Die anderen wissen auch gleich, wie sie dich nehmen sollen. Nur wirst du darin ziemlich klein. Ich passe in keine. Ich bin verrückt und tätowiert und trotzdem seriös. Ich bin bunt und tief und lach gern laut. Früher war mir das unangenehm. Heute ist es das Beste an mir. Dein Bewusstsein will nämlich keine Schublade. Es will schauen. Ausprobieren. Wieder verwerfen. Neugierig bleiben. Und genau das passiert, wenn du anfängst dich zu beobachten statt dich einzuordnen. Erst wird es unbequem, weil du merkst, wie viel du übernommen hast, ohne es je zu prüfen. Und dann wird es weit.
Jetzt kommt der Satz, der immer kommt:
"Aber was wäre, wenn das alle machen würden?"
Dann hätten wir ein paar Menschen weniger, die funktionieren. Und ein paar mehr, die leben.
Fang bei dir an.
